In Expertenkreisen der digitalen Medienwelt und optimalen Internetauftritten besteht schon seit langem Klarheit über einen deutlichen Missstand. Gemessen an ihrem Einfluss auf die Aufmerksamkeit einer Webseite, wird dennoch viel zu wenig Zeit und Geld für das Webseiten-Optimieren aufgewendet. Warum diese Maßnahme aber absolut sinnvoll für Unternehmen jeder Größe ist und wie sich dieser erfolgreich umsetzen lässt, hat Tobias Looschelders kürzlich in einem in der renommierten WELT-Onlinezeitung veröffentlichten Artikel aufgezeigt.

Für eine effiziente Webseiten-Optimierung sind Daten unersetzlich.

Zu den wichtigsten Punkten zählt hier eindeutig, dass Webseiten optimieren entgegen der weit verbreiteten Annahme sogar ressourcenschonend (kurz- und langfristig) wirkt. Dafür braucht es nichts weiter als einen guten und tiefen Überblick über die eigens generierten Daten. Diese geben Auskunft darüber, was die Zielgruppe anspricht und eventuell zum Lead bewegt. Dabei spricht man vom sogenannten datengetriebene Marketing, bzw. in diesem Fall datengetriebene Webseiten-Optimierung. Diese zeigt, wo unnötig viel Zeit und Geld hinein investiert und welche Features sogar negativen Einfluss auf die Conversion-Rate haben.

Der Fokus auf und das Nutzen von selbstgenerierten Daten ist allerdings nur eine Stellschraube im System der Webseiten-Optimierung, über das Looschelders berichtet. Unter anderem beinhaltet der Artikel noch eine Vorschau auf unser eigenentwickeltes RETURN-Modell aus dem im nächsten Jahr erscheinenden Buch über Conversion-Optimierung. Wer sich also genauer darüber informieren möchte, erfolgreich Webseiten optimieren zu können, dem sei der komplette Artikel bei der WELT dringend ans Herz gelegt.